Pioneers verlieren gegen Meister Salzburg - Pioneers Vorarlberg
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Pioneers Vorarlberg

Pioneers verlieren gegen Meister Salzburg

Über weite Strecken konnten die Pioneers mit den Mozartstädtern mithalten, mussten sich letztendlich aber mit 3:6 geschlagen geben. Nach 13 Minuten lagen die Bullen schon mit 3:0 in Front, ehe den Pioneers mit zwei Powerplaytreffern noch vor der ersten Pause das Match wieder spannend machten. Nach einem torlosen Mitteldrittel, in dem die Gäste ordentlich andrückten, gelang den Vorarlbergern mit einem dritten Powerplaytreffer der Ausgleich, ehe die Bullen durch einen Powerplaytreffer von Raffl wieder in Führung gingen und diese weiter ausbauten. 

Lacroix nicht mehr im Kader 

Die BEMER Pioneers Vorarlberg und der kanadische Stürmer Cedric Lacroix haben gemeinsam beschlossen die Zusammenarbeit zu beenden. Nach intensiven Gesprächen und sorgfältiger Abwägung haben die Verantwortlichen einvernehmlich entschieden, dass eine Trennung im besten Interesse aller Beteiligten ist.  

 

Vier Powerplaytore im ersten Abschnitt 

Bereits nach etwas mehr als 30 Sekunden bekamen die Hausherren eine erste Strafe aufgebrummt. Die Salzburger nutzten die Überzahl zum 0:1. Nachdem zuvor Thomas Raffl mit einem satten Schuss noch an Madlener gescheitert war, schlug der nächste Blueliner im Kasten der Gastgeber ein. Auch nach dem Treffer blieben die Salzburger weiter am Drücker. Den Pioneers gelang der erste Torschuss nach knapp 5 Minuten Spielzeit. Die erste dicke Chance für die Hausherren gab es dann eine Minute später, als Kickert aus dem Tor eilte, um das Hartgummi vor dem anstürmenden Maver zu erreichen, der die Scheibe schlussendlich eroberte, diese aber nicht im Kasten der Salzburger unterbringen konnte. Nur wenige Spielzüge später machten es die Salzburger besser als die Pioneers Defensive auf Thomas Raffl vergaß, der sich vor dem PIV-Tor postierte und das Zuspiel von Genovay zum 0:2 verwertete. Michael Pastujov, der sich in er 9. Spielminute bis zu Kickert durcharbeitete, scheiterte bei Versuch den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz danach mussten die Hausherren erneut in Unterzahl antreten, spielten aber ein starkes Penaltykilling und konnten zunächst einen weiteren Gegentreffer verhindern. In Spielminute 13 ging es dann aber schnell. Eine weitere Strafzeit für die Pioneers endete bereits nach 5 Sekunden. Gleich nach dem ersten Bully im Powerplay drückte Ganoway von der blauen Linie ab und erzielte den dritten Treffer für die Gäste. Auf Seite der Hausherren scheiterte wenig später Oskar Maier im 1 gegen 1 an Kickert. Als noch dreieinhalb Minuten bis zur ersten Pausensirene zu spielen waren, konnten die Pioneers erstmals im Überzahl antreten. Die Heimmannschaft zeigte eine starke Überzahl und konnte den nummerischen Vorteil zum ersten Treffer nutzen. Guus van Nes traf im Nachsetzen zum 1:3 Anschlusstreffer. Kaum von der Strafbank zurück fasste Robertson erneut eine Strafzeit aus. Noch waren 1:40 auf der Matchuhr bis zum Drittelende. Auch diese Überzahl konnten die Pioneers nutzen und einen weiteren Treffer aufholen. Eine brüderliche Co-Produktion vollendete Michael Pastujov zum 2:3. Mit diesem knappen Spielstand ging es erstmals in die Kabinen.  

Zweites Drittel endet torlos 

Im zweiten Abschnitt lieferten sich die Teams einen offenen Schlagabtausch, allerdings mit den weit besseren Möglichkeiten und viel mehr Scheibenbesitz für die Salzburger. Im ganzen zweiten Drittel gab es nur eine einzige Strafzeit und die ging auf das Konto der Feldkircher. Diese brenzlige Situation überstehen die Vorarlberger und so geht es mit dem knappen Rückstand in die zweite Pause. 

Salzburger wanken, aber sie fallen nicht 

In der 43. Spielminute war es zum dritten Mal am Abend Dennis Robertson der in die Kühlbox geschickt wurde und zum dritten Mal in Folge gelang den Hausherren ein Powerplaytreffer. Auch diesmal hieß der Torschütze Michael Pastujov und wieder war sein Bruder der Assistgeber. In Minute 51 mussten die Vorarlberger in Unterzahl antreten und kassierten prompt den vierten Gegentreffer. Wie beim zweiten Gegentor lässt man Raffl vollkommen alleine im Slot agieren und der lässt sich auch nicht lange bitten und bringt die roten Bullen wieder in Führung. In Minute 55 erzielt Baltram das entscheidende 3:5. Wieder war der Salzburger direkt vor Madlener aufgetaucht und versenkte das Hartgummi im PIV-Kasten. Der 3:6 Empty Net Treffer durch Robertson ist dann nur noch Resultats Kosmetik.  

Weiter geht es für die Mannschaft von Headcoach Dylan Stanley am Sonntag in Wien. Dabei geht es um sehr wichtige Punkte. Die Wiener sind ein direkter Konkurrent um einen Pre Playoff Platz, liegen derzeit auf Rang 12 und sieben Punkte hinter den Vorarlbergern. Die Caps haben beide bisherigen Begegnungen gewonnen und könnten sich mit einem Sieg näher an die Vorarlberger heranschieben. Dies möchten die PIV-Cracks aber unbedingt verhindern. 

BEMER Pioneers Vorarlberg – EC RB Salzburg 3:6 (2:3,0:0,1:3)
Feldkirch, Vorarlberghalle, 1521 Zuschauer, Freitag, 1. Dezember, 19:30 Uhr  

Torfolge: 0:1 Baltram (2 PP1), 0:2 Raffl (7), 0:3 Genovay (13 PP1), 1:3 van Nes (18 PP1), 2:3 Pastujov M. (20 PP1), 3:3 Pastujov M. (44 PP1), 3:4 Raffl (51 PP1), 3:5 Baltram (55), 3:6 Robertson (59 EN)

 

SPUSU Vienna Capitals – BEMER Pioneers Vorarlberg
Sonntag, 3. Dezember, 17:30 Uhr, Steffl Arena, Wien 

 

 

 

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