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BEMER Pioneers Vorarlberg müssen sich Caps geschlagen geben

Mit einer 2:4 Niederlage endete das Heimspiel der BEMER Pioneers Vorarlberg gegen die spusu Vienna Capitals am frühen Sonntag Abend. Aber es hätte durchaus auch anders ausgehen können, die Chancen dafür wären dagewesen.  

In den ersten Minuten agierten beide Teams noch etwas zurückhaltend. Die erste dicke Chance hatte Layne Viveiros nach etwa dreieinhalb Minuten. Die Nummer 42 der Pioneers zog wenige Meter vor dem Wiener Kasten voll durch, scheiterte aber an Stefan Steen. Eine Minute später zeichnte sich Alex Caffi bei einer ähnlichen Chance der Wiener mit einer Glanzparade aus. In der fünften Spielminute dann die erste Powerplay Gelegenheit der Heimmannschaft. Dann ging es ganz schnell, nach nicht einmal 10 Sekunden zappelte das Hartgummi schon im Tor der Caps. Steven Birnstill’s Schlenzer lenkte Taylor Sandhu unhaltbar ab. Wenig später hatte Julian Metzler die Chance auf das 2:0, aber auch er scheiterte. Zur Mitte des Drittels trafen die Wiener im Powerplay zum Ausgleich. Dabei kam Routinier Rafael Rotter unbedrängt zum Abschluss. So blieb es auch bis zur Drittelsirene und so ging es mit einem Spielstand von 1:1 zum ersten Mal in die Kabinen.  

Gut zwei Minuten waren im Mitteldrittel gespielt als Hampus Eriksson die erste hochkarätige Chance vorfand. Wenig später lancierte Alex Caffi mit einen weiten Pass einen Alleingang von Niklas Gehringer, aber auch er fand seinen Meister in Steen. Faktisch im Gegenzug konnte sich auch Caffi wieder auszeichnen. Ein Treffer lag in der Luft, aber er wollte nicht fallen. So auch wenig später als Kevin Macierzynski ebenfalls im 1 gegen 1 scheiterte. In der 25. Spielminute musste Rotter für vier Minuten in die Kühlbox. Doch statt der erhofften Führung fingen sich die Hausherren einen Shorthander zum 1:2 ein. Matt Bradley der mit Sturmpartner Maxwell Zimmer den Konter ausführte brachte die Wiener in Führung. Die Pioneers konnten im restlichen Überzahlspiel nicht nachlegen und gerieten in weiterer Folge immer mehr in die Defensive. Knapp 8 Minuten vor dem zweiten Seitenwechsel hatte man dann bei einem Lattenschuss der Wiener Glück. 

Drei Minuten nach Wiederbeginn erhöhte die vierte Formation der Wiener die Führung auf 3:1. Einen verdeckten Schuss von Kromp fäslchte Pilloni direkt vor dem PIV Gehäuse unhaltbar ab. Wenig später bekamen die Caps ein Powerplay zugesprochen und hatten so die große Chance den Sack zuzumachen. Doch diesmal schlugen die Pioneers in Unterzahl zu. Hampus Eriksson der von Steven Birnstill auf die Reise geschickt wurde, verwandelte seinen Alleingang eiskalt zum 2:3 Anschlusstreffer. Das Spiel war wieder offen und das blieb bis knapp fünf Minuten vor dem Ende auch so. Dann setzte Sascha Bauer mit dem vierten Wiener Treffer den Schlusspunkt. Nach einem Schuss von Kainz wischte Bauer die im Slot liegende Scheibe ins Vorarlberger Gehäuse.  

“Das ist ein starkes Team, aber wir müssen auf uns schauen und wir haben gut gespielt und konnten das Match bis fünf Minuten vor dem Ende offen halten, sie haben dann das vierte Tor gemacht, durch einen glücklichen Treffer, aber das ist Eishockey. Wir sind auf dem richtigen Weg, wir müssen das Positive mitnehmen.” analysierte Alex Caffi kurz nach der Partie. 

Der nächste Auftritt der Habscheid Cracks findet am Nationalfeiertag in der Fremde statt. Gegner sind die Black Wings Linz.

 

BEMER Pioneers Vorarlberg  – spusu Vienna Capitals  2:4 (1:1,0:1,1:2) 

Feldkirch, Vorarlberghalle,  1.533 Zuschauer 

Torfolge: 1:0 Sandhu (6. PP1), 1:1 Rotter (11. PP1), 1:2 Bradley (26. SH1), 1:3 Pilloni (43.), 2:3 Eriksson (43. SH1), 2:4 Bauer (55.) 

 

 

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